Mission Statement

Demokratie lebt vom Mitmachen – davon sind wir bei DMUN e.V. überzeugt. Das setzt jedoch politisches Wissen voraus – über aktuelle Themen, Prozesse und Strukturen – und die Kompetenz, sich kritisch mit diesen auseinanderzusetzen. Gerade bei jungen Menschen ist dies von besonderer Bedeutung. Daher engagieren wir uns im Bereich der politischen Jugendbildung.

Wir, das sind junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. Als einzigartiges Instrument für Völkerverständigung, zur Durchsetzung von Menschenrechten und zur Förderung von Demokratie, sozialen Fortschritts und nachhaltiger Entwicklung sind sie der Grundstein unserer Vereinsarbeit bei DMUN e.V.

Unser Ziel bei Deutsche Model United Nations e.V. ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach dem Peer-to-Peer-Prinzip die Begeisterung, die Inspiration und die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie brauchen, um reflektiert, weltoffen und menschlich die Zukunft zu gestalten. So wird aus politischer Bildung politisches Handeln.

Um dieses Ziel zu erreichen, veranstalten wir seit 2002 jährlich stattfindende politische Planspiele in Kiel, Stuttgart und Potsdam, bei denen jährlich rund 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 21 Jahren aus Deutschland und deutschen Auslandsschulen eine Vollversammlung der Vereinten Nationen simulieren.

Diese sogenannten Model United Nations-Konferenzen ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit fremden Ländern, Kulturen und Perspektiven auseinanderzusetzen, die Vereinten Nationen hautnah mitzuerleben, persönliche Kompetenzen zu trainieren und in einer inspirierenden Umgebung Netzwerke mit Gleichgesinnten zu knüpfen.

Mit einem speziell für unsere Konferenzen entwickelten Bildungsprogramm nehmen wir unsere didaktische Verantwortung wahr und bieten unseren Teilnehmenden in Form von Seminaren, Workshops und Podiumsdiskussionen umfassende Möglichkeiten, sich in verschiedenen Bereichen der internationalen Politik über die Planspiele hinaus weiterzubilden.

Als eine von weltweit zwei Model-UN-Organisationen sind wir als Nichtregierungsorganisation (NGO) mit speziellem Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) akkreditiert. Zudem verfügen wir über eine Affiliation beim United Nations Department of Public Information (UNDPI). Von den damit verbundenen Möglichkeiten machen wir intensiven Gebrauch.

Zum einen, um die Erfahrungen aus unserer Vereinsarbeit in der politischen Jugendbildung sowie den Begegnungen mit den Jugendlichen in die Arbeit der Vereinten Nationen einzubringen. Dazu nehmen wir regelmäßig an internationalen Konferenzen teil, wo wir uns für innovative Konzepte politischer Jugendbildung und für mehr Partizipation junger Menschen an politischen Prozessen einsetzen.

Zum anderen, um unserer Wissen und unsere Kompetenzen in der Organisation und Durchführung von großen Projekten an andere Organisationen weiterzugeben. Dazu vernetzen wir uns und führen Kooperationen durch. Somit leisten wir einen Beitrag zum Erfolg von Projekten, die sich unsere Arbeit zum Vorbild nehmen.

Demokratie lebt vom Mitmachen – davon sind wir bei DMUN e.V. überzeugt. Das setzt jedoch politisches Wissen voraus – über aktuelle Themen, Prozesse und Strukturen – und die Kompetenz, sich kritisch mit diesen auseinanderzusetzen. Gerade bei jungen Menschen ist dies von besonderer Bedeutung. Daher engagieren wir uns daher im Bereich der politischen Jugendbildung.

Wir, das sind junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. Als einzigartiges Instrument für Völkerverständigung, zur Durchsetzung von Menschenrechten und zur Förderung von Demokratie, sozialen Fortschritts und nachhaltiger Entwicklung sind sie der Grundstein unserer Vereinsarbeit bei DMUN e.V.

Unser Ziel bei Deutsche Model United Nations e.V. ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach dem Peer-to-Peer-Prinzip die Begeisterung, die Inspiration und die Fähigkeiten zu vermitteln, die Sie brauchen, um reflektiert, weltoffen und menschlich die Zukunft zu gestalten. So wird aus politischer Bildung politisches Handeln.

Um dieses Ziel zu erreichen, veranstalten wir seit 2002 jährlich stattfindende politische Planspiele in Kiel und Stuttgart, bei denen jährlich rund 1.000 Schülerinnen, Schüler und junge Studierende zwischen 15 und 21 Jahren aus Deutschland und deutschen Auslandsschulen eine Vollversammlung der Vereinten Nationen simulieren.

Diese sogenannten Model United Nations-Konferenzen ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit fremden Ländern, Kulturen und Perspektiven auseinanderzusetzen, die Vereinten Nationen hautnah mitzuerleben, persönliche Kompetenzen zu trainieren und in einer inspirierenden Umgebung Netzwerke mit Gleichgesinnten zu knüpfen.

Mit einem speziell für unsere Konferenzen entwickelten Bildungsprogramm nehmen wir unsere didaktische Verantwortung wahr und bieten unseren Teilnehmenden in Form von Seminaren, Workshops und Podiumsdiskussionen umfassende Möglichkeiten, sich in verschiedenen Bereichen der internationalen Politik über die Planspiele hinaus weiterzubilden.

Als eine von weltweit zwei Model-UN-Organisationen sind wir als Nichtregierungsorganisation (NGO) mit speziellem Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) akkreditiert. Zudem verfügen wir über eine Affiliation beim United Nations Department of Public Information (UNDPI). Von den damit verbundenen Möglichkeiten machen wir intensiven Gebrauch.

Zum einen, um die Erfahrungen aus unserer Vereinsarbeit in der politischen Jugendbildung sowie den Begegnungen mit den Jugendlichen in die Arbeit der Vereinten Nationen einzubringen. Dazu nehmen wir regelmäßig an internationalen Konferenzen teil, wo wir uns für innovative Konzepte politischer Jugendbildung und für mehr Partizipation junger Menschen an politischen Prozessen einsetzen.

Zum anderen, um unserer Wissen und unsere Kompetenzen in der Organisation und Durchführung von großen Projekten an andere Organisationen weiterzugeben. Dazu vernetzen wir uns und führen Kooperationen durch. Somit leisten wir einen Beitrag zum Erfolg von Projekten, die sich unsere Arbeit zum Vorbild nehmen.

Unser Jahresthema

Generation Zukunft – zwischen Schutzbedürfnis und Gestaltungsanspruch

 

“Junge Menschen haben einen enormen Wert für unsere Gesellschaften. Wir müssen sie schätzen, in sie investieren und sie stärken.”
Diese Worte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Antonio Guterres aus dem Jahr 2017 sind heute vielleicht wichtiger als je zuvor. Jugendliche in vielen Staaten sind heute politisiert wie selten. Das prominenteste Beispiel für die politische Aktivität und Bedeutung junger Menschen sind sicher die andauernden Fridays for Future Demonstrationen und Aktivitäten, die innerhalb der letzten Monate in über 160 Ländern der Welt stattfanden.

Dass Kinder und Jugendliche eine Stimme verdient haben und bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden müssen, dringt in jüngster Zeit zu nationalen Regierungen sowie den Vereinten Nationen durch. Die Jugendbotschafterin des Generalsekretärs Jayathma Wickramanayake setzt sich für Jugendpartizipation in den UN-Organisationen ein, der UN-Sicherheitsrat hat mit seiner Resolution 2250 die Rolle der Jugend im Bereich Frieden und Sicherheit anerkannt und beim Jugend-Klimagipfel können Jugendliche ausführlich ihre Positionen zu dieser wichtigen Thematik darlegen.

Trotz all dieser und weiterer Bemühungen ist der tatsächliche Einfluss junger Menschen auf die Politik jedoch nach wie vor zu gering. Das Durchschnittsalter von Parlamentarier*innen weltweit liegt 2020 bei etwa 53 Jahren, während das Durchschnittsalter der Weltbevölkerung nur 31 Jahre beträgt. Ein Missverhältnis, das exemplarisch für die Unterrepräsentation junger Menschen steht.

Gleichzeitig leiden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besonders stark unter Krisen und Katastrophen. Etwa vierzig Prozent der Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, sind Kinder. Zwischenzeitlich konnten aufgrund der Covid-19-Pandemie bis zu 90% der Schüler*innen keine Schulen mehr besuchen; von ihnen hat etwa die Hälfte keinen sicheren Zugang zu Online-Lernmöglichkeiten. Kinder und Jugendliche, die im Rahmen von Katastrophen und Konflikten ihre Eltern verlieren, sind oft auf sich allein gestellt und erfahren vielerorts keine ausreichenden Hilfen.

Junge Menschen sind von herausragender Bedeutung für die Zukunft des Planeten und der Menschheit. Dennoch wird ihre Stimme häufig systematisch überhört und sie sind Krisen und Katastrophen ohne ausreichende Hilfen ausgeliefert. Kinder und Jugendliche sind eine besonders vulnerable Gruppe. Doch sie sind diejenigen, die in der Zukunft leben werden und sie daher maßgeblich mitgestalten wollen und sollen.

Die Generation findet sich wieder zwischen Schutzbedürfnis und Gestaltungsanspruch. Diesem Spannungsfeld will DMUN e.V. in diesem Jahr Rechnung tragen und untersuchen, inwieweit die Welt den Ansprüchen und Bedürfnissen auf der einen Seite und dem Potential junger Menschen auf der anderen Seite gerecht wird.

In seiner Arbeit setzt sich DMUN e.V. dafür ein, die Partizipation von Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen zu fördern. Auf den von DMUN e.V. organisierten Model United Nations (MUN)-Konferenzen setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit komplexen Herausforderungen auf globaler Ebene auseinander und nehmen selbst aktiv die Rolle wichtiger Akteur*innen der internationalen Diplomatie ein.

Neben diesen Simulationen der UN-Verhandlungen wird DMUN e.V. das Jahresthema 2021 in einer Veranstaltungs- und Workshopreihe aufgreifen. “Was ist die Resolution 2250 und welche Konsequenzen hat sie für die Jugend und das Handeln der internationalen Gemeinschaft?”, “Wie können sich junge Generationen in nationalen und internationalen Entscheidungsprozessen Gehör verschaffen?” und “Welche politischen Entwicklungen sind notwendig, um dem Schutzbedürfnis und Geltungsanspruch junger Menschen angemessen Rechnung zu tragen?” – das sind drei Fragen, die DMUN e.V. in der Veranstaltungsreihe zum Jahresthema 2021 mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft und allen Interessierten untersuchen wird.

Die ersten Veranstaltungen werden in Kürze auf dieser Seite einsehbar sein.

Generation Zukunft – zwischen Schutzbedürfnis und Gestaltungsanspruch

 

Die inhaltliche Ausrichtung unserer Vereinsarbeit wird in jedem Jahr von einem bestimmten Thema geleitet. Es spiegelt sich in der inhaltlichen Ausgestaltung der MUN-Konferenzen, den simulierten Gremien, den behandelten Themen sowie in den Schwerpunktsetzungen der akademischen Programme wieder. Zudem veranstalten wir öffentliche Vorträge, Podiumsdiskussionen oder setzen Kampagnen zum Thema auf.

Das Jahresthema des DMUN-Vereins für 2021 lautet “Generation Zukunft – zwischen Schutzbedürfnis und Gestaltungsanspruch“.

„Junge Menschen haben einen enormen Wert für unsere Gesellschaften. Wir müssen sie schätzen, in sie investieren und sie stärken.“

Diese Worte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Antonio Guterres aus dem Jahr 2017 sind heute vielleicht wichtiger als je zuvor. Jugendliche in vielen Staaten sind heute politisiert wie selten. Das prominenteste Beispiel für die politische Aktivität und Bedeutung junger Menschen sind sicher die andauernden Fridays for Future Demonstrationen und Aktivitäten, die innerhalb der letzten Monate in über 160 Ländern der Welt stattfanden.

Dass Kinder und Jugendliche eine Stimme verdient haben und bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden müssen, dringt in jüngster Zeit zu nationalen Regierungen sowie den Vereinten Nationen durch. Die Jugendbotschafterin des Generalsekretärs Jayathma Wickramanayake setzt sich für Jugendpartizipation in den UN-Organisationen ein, der UN-Sicherheitsrat hat mit seiner Resolution 2250 die Rolle der Jugend im Bereich Frieden und Sicherheit anerkannt und beim Jugend-Klimagipfel können Jugendliche ausführlich ihre Positionen zu dieser wichtigen Thematik darlegen.

Trotz all dieser und weiterer Bemühungen ist der tatsächliche Einfluss junger Menschen auf die Politik jedoch nach wie vor zu gering. Das Durchschnittsalter von Parlamentarier*innen weltweit liegt 2020 bei etwa 53 Jahren, während das Durchschnittsalter der Weltbevölkerung nur 31 Jahre beträgt. Ein Missverhältnis, das exemplarisch für die Unterrepräsentation junger Menschen steht.

Gleichzeitig leiden Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besonders stark unter Krisen und Katastrophen. Etwa vierzig Prozent der Menschen, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden, sind Kinder. Zwischenzeitlich konnten aufgrund der Covid-19-Pandemie bis zu 90% der Schüler*innen keine Schulen mehr besuchen; von ihnen hat etwa die Hälfte keinen sicheren Zugang zu Online-Lernmöglichkeiten. Kinder und Jugendliche, die im Rahmen von Katastrophen und Konflikten ihre Eltern verlieren, sind oft auf sich allein gestellt und erfahren vielerorts keine ausreichenden Hilfen.

Junge Menschen sind von herausragender Bedeutung für die Zukunft des Planeten und der Menschheit. Dennoch wird ihre Stimme häufig systematisch überhört und sie sind Krisen und Katastrophen ohne ausreichende Hilfen ausgeliefert. Kinder und Jugendliche sind eine besonders vulnerable Gruppe. Doch sie sind diejenigen, die in der Zukunft leben werden und sie daher maßgeblich mitgestalten wollen und sollen.

Die Generation findet sich wieder zwischen Schutzbedürfnis und Gestaltungsanspruch. Diesem Spannungsfeld will DMUN e.V. in diesem Jahr Rechnung tragen und untersuchen, inwieweit die Welt den Ansprüchen und Bedürfnissen auf der einen Seite und dem Potential junger Menschen auf der anderen Seite gerecht wird.

n seiner Arbeit setzt sich DMUN e.V. dafür ein, die Partizipation von Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen zu fördern. Auf den von DMUN e.V. organisierten Model United Nations (MUN)-Konferenzen setzen sich die Teilnehmenden intensiv mit komplexen Herausforderungen auf globaler Ebene auseinander und nehmen selbst aktiv die Rolle wichtiger Akteur*innen der internationalen Diplomatie ein.

Neben diesen Simulationen der UN-Verhandlungen wird DMUN e.V. das Jahresthema 2021 in einer Veranstaltungs- und Workshopreihe aufgreifen. “Was ist die Resolution 2250 und welche Konsequenzen hat sie für die Jugend und das Handeln der internationalen Gemeinschaft?”, “Wie können sich junge Generationen in nationalen und internationalen Entscheidungsprozessen Gehör verschaffen?” und “Welche politischen Entwicklungen sind notwendig, um dem Schutzbedürfnis und Geltungsanspruch junger Menschen angemessen Rechnung zu tragen?” – das sind drei Fragen, die DMUN e.V. in der Veranstaltungsreihe zum Jahresthema 2021 mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft und allen Interessierten untersuchen wird.

Die ersten Veranstaltungen werden in Kürze auf dieser Seite einsehbar sein.

Als Mitglied von DMUN e.V.

Wir bei DMUN e.V. sind Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. In all unseren Aktivitäten bei DMUN e.V. engagieren wir uns ausschließlich ehrenamtlich – und das aus Leidenschaft. In der Regel waren wir selbst einmal Teilnehmende einer unserer Model-UN-Konferenzen. Dann haben wir uns entschieden, selbst mit anpacken zu wollen und sind Mitglied bei DMUN e.V. geworden.

Hier im Verein entscheiden wir selbst, in welchem Bereich wir uns engagieren möchten. Als guter Einstieg bieten sich die großen Organisationsteams unserer Model-UN-Projekte an. Aber auch ein Direkteinstieg in unser Engagement auf internationalen und NGO-Konferenzen ist möglich. In beiden Fällen übernehmen wir in inspirierenden Teams Verantwortung, verwirklichen eigene Ideen und geben den Geist der Vereinten Nationen an andere junge Menschen weiter.

Ehrenamtliches Engagement bei DMUN e.V. bedeutet vielfältige Möglichkeiten:

  • Engagement in einem bunten und vielfältigen Team. Bei DMUN e.V. arbeiten Studierende, Schüler*innen und junge Professionals Seite and Seite zusammen – und das in einer lockeren und familiären Atmosphäre. Junge Menschen verschiedenster Hintergründe sitzen an einem Tisch und arbeiten zusammen auf ein gemeinsames Ziel hin.
  • Persönliche Weiterentwicklung. Sich bei DMUN e.V. zu engagieren bedeutet für’s Leben zu lernen. Durch die enorme Vielfalt an Aufgaben, die man bei uns übernehmen kann, erarbeitet man sich Kompetenzen, die in der Schule, im Studium, aber auch im Beruf noch gefragt sind – und man hat die Chance, auf bestimmten Gebieten regelrechte*r Expert*in zu werden. „Learning by Doing“ – und das noch mit Spaß!
  • Zugang zu internationalen Konferenzen. Eine Mitgliedschaft bei DMUN e.V. ermöglicht die Teilnahme an Konferenzen von Staaten und Nichtregierungsorganisationen rund um den Globus. So besuchen offizielle DMUN-Delegationen etwa die jährlichen UNDPI-NGO-Konferenzen oder die Conference of Youth (COY).
  • Ground Passes für die UN Headquarters in New York City, Genf und Wien. Wir bei DMUN e.V. haben die exklusive Möglichkeit, Ground Passes für die Headquarters der Vereinten Nationen zu beantragen. Damit können wir auch außerhalb von offiziellen Konferenzen an Veranstaltungen der Vereinten Nationen teilnehmen.
  • Teilnahme an Studienreisen. DMUN e.V. richtet regelmäßig Studienfahrten aus, etwa zu UN-Institutionen nach Genf, Wien oder Bonn. Dabei steht Bildung ebenso im Fokus wie der Spaß. Eine Teilnahme ist daher ein besonderes Erlebnis.
  • Netzwerk für Austausch und Weiterbildung. DMUNler*innen machen Praktika beim Menschenrechtsrat in Genf, hospitieren bei der Deutschen Botschaft in Bangkok und treffen als UN-Jugenddelegierte den Generalsekretärin der Vereinten Nationen. Wir lernen, studieren oder arbeiten in den verschiedensten Bereichen und Disziplinen und bieten somit ein vielfältiges Netzwerk potentieller Ansprechpartner*innen, wenn es um Studienrichtungen, Praktika, weiterführendes Engagement und die persönliche berufliche Zukunft geht.

Wir bei DMUN e.V. sind Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. In all unseren Aktivitäten bei DMUN e.V. engagieren wir uns ausschließlich ehrenamtlich – und das aus Leidenschaft. In der Regel waren wir selbst einmal Teilnehmende einer unserer Model-UN-Konferenzen. Dann haben wir uns entschieden, selbst mit anpacken zu wollen und sind Mitglied bei DMUN e.V. geworden.

Hier im Verein entscheiden wir selbst, in welchem Bereich wir uns engagieren möchten. Als guter Einstieg bieten sich die großen Organisationsteams unserer Model-UN-Projekte an. Aber auch ein Direkteinstieg in unser Engagement auf internationalen und NGO-Konferenzen ist möglich. In beiden Fällen übernehmen wir in inspirierenden Teams Verantwortung, verwirklichen eigene Ideen und geben den Geist der Vereinten Nationen an andere junge Menschen weiter.

Ehrenamtliches Engagement bei DMUN e.V. bedeutet vielfältige Möglichkeiten:

Bei DMUN e.V. arbeiten Studierende, Schüler*innen und junge Professionals Seite and Seite zusammen – und das in einer lockeren und familiären Atmosphäre. Junge Menschen verschiedenster Hintergründe sitzen an einem Tisch und arbeiten zusammen auf ein gemeinsames Ziel hin.

Sich bei DMUN e.V. zu engagieren bedeutet für’s Leben zu lernen. Durch die enorme Vielfalt an Aufgaben, die man bei uns übernehmen kann, erarbeitet man sich Kompetenzen, die in der Schule, im Studium, aber auch im Beruf noch gefragt sind – und man hat die Chance, auf bestimmten Gebieten regelrechte*r Expert*in zu werden. „Learning by Doing“ – und das noch mit Spaß!

Eine Mitgliedschaft bei DMUN e.V. ermöglicht die Teilnahme an Konferenzen von Staaten und Nichtregierungsorganisationen rund um den Globus. So besuchen offizielle DMUN-Delegationen etwa die jährlichen UNDPI-NGO-Konferenzen oder die Conference of Youth (COY).

Wir bei DMUN e.V. haben die exklusive Möglichkeit, Ground Passes für die Headquarters der Vereinten Nationen in New York City, Wien und Genf zu beantragen. Damit können wir auch außerhalb von offiziellen Konferenzen an Veranstaltungen der Vereinten Nationen teilnehmen.

DMUN e.V. richtet regelmäßig Studienfahrten aus, etwa zu UN-Institutionen nach Genf, Wien oder Bonn. Dabei steht Bildung ebenso im Fokus wie der Spaß. Eine Teilnahme ist daher ein besonderes Erlebnis.

DMUNler*innen machen Praktika beim Menschenrechtsrat in Genf, hospitieren bei der Deutschen Botschaft in Bangkok und treffen als UN-Jugenddelegierte den Generalsekretärin der Vereinten Nationen. Wir lernen, studieren oder arbeiten in den verschiedensten Bereichen und Disziplinen und bieten somit ein vielfältiges Netzwerk potentieller Ansprechpartner*innen, wenn es um Studienrichtungen, Praktika, weiterführendes Engagement und die persönliche berufliche Zukunft geht.

Du interessierst Dich für DMUN e.V. und möchtest bei uns mitmachen? Dann schreib uns einfach eine E-Mail an [email protected]. Wir melden uns dann bei Dir.

Unser Vorstand

Clemens Schade
Clemens SchadeVereinsvorsitzender
Nora Dornis
Nora Dornisstellv. Vereinsvorsitzende (MUNBB 2021)
Anaïck Geißel
Anaïck Geißelstellv. Vereinsvorsitzende (internationales Engagement)
Henrike Ilka
Henrike Ilkastellv. Vereinsvorsitzende (Koordination Engagement)
Leo Ubben
Leo Ubbenstellv. Vereinsvorsitzender (MUN-SH 2021)
Britta Splanemann
Britta Splanemannstellv. Vereinsvorsitzende (Mitgliederbetreuung)
Kai Vorberg
Kai Vorbergstellv. Vereinsvorsitzender (MUNBW 2021)
Benjamin Ziegs
Benjamin ZiegsKassenwart

Der Vorstand unseres Vereins


Clemens Schade
Vereinsvorsitzender


Nora Dornis
stellv. Vereinsvorsitzende (MUNBB 2021)


Leo Ubben
stellv. Vereinsvorsitzender (MUN-SH 2021)


Britta Splanemann
stellv. Vereinsvorsitzende (Mitgliederbetreuung)


Benjamin Ziegs
Kassenwart


Anaïck Geißel
stellv. Vereinsvorsitzende (Internationales Engagement)


Kai Vorberg
stellv. Vereinsvorsitzender (MUNBW 2021)


Henrike Ilka
stellv. Vereinsvorsitzende (Engagement & Verbindlichkeit)

Junges UNO-Netzwerk Deutschland e.V.

DMUN ist Mitglied des Jungen UNO-Netzwerks Deutschland e.V., kurz JUNON. JUNON ist ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen junger Menschen, die sich mit den Vereinten Nationen beschäftigen. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Forschung und Lehre, der deutschen Jugendpartizipation bei den Vereinten Nationen, in der nationalen und internationalen Vernetzung von Model-United-Nations-Initiativen (MUNs) und Partnerorganisationen.

Unsere Förderer und Partner

Unsere Förderer und Partner