Mission Statement

Demokratie lebt vom Mitmachen – davon sind wir bei DMUN e.V. überzeugt. Das setzt jedoch politisches Wissen voraus – über aktuelle Themen, Prozesse und Strukturen – und die Kompetenz, sich kritisch mit diesen auseinanderzusetzen. Gerade bei jungen Menschen ist dies von besonderer Bedeutung. Daher engagieren wir uns im Bereich der politischen Jugendbildung.

Wir, das sind junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. Als einzigartiges Instrument für Völkerverständigung, zur Durchsetzung von Menschenrechten und zur Förderung von Demokratie, sozialen Fortschritts und nachhaltiger Entwicklung sind sie der Grundstein unserer Vereinsarbeit bei DMUN e.V.

Unser Ziel bei Deutsche Model United Nations e.V. ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach dem Peer-to-Peer-Prinzip die Begeisterung, die Inspiration und die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie brauchen, um reflektiert, weltoffen und menschlich die Zukunft zu gestalten. So wird aus politischer Bildung politisches Handeln.

Um dieses Ziel zu erreichen, veranstalten wir seit 2002 jährlich stattfindende politische Planspiele in Kiel und Stuttgart, bei denen jährlich rund 1.000 Schülerinnen, Schüler und junge Studierende zwischen 15 und 21 Jahren aus Deutschland und deutschen Auslandsschulen eine Vollversammlung der Vereinten Nationen simulieren.

Diese sogenannten Model United Nations-Konferenzen ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit fremden Ländern, Kulturen und Perspektiven auseinanderzusetzen, die Vereinten Nationen hautnah mitzuerleben, persönliche Kompetenzen zu trainieren und in einer inspirierenden Umgebung Netzwerke mit Gleichgesinnten zu knüpfen.

Mit einem speziell für unsere Konferenzen entwickelten Bildungsprogramm nehmen wir unsere didaktische Verantwortung wahr und bieten unseren Teilnehmenden in Form von Seminaren, Workshops und Podiumsdiskussionen umfassende Möglichkeiten, sich in verschiedenen Bereichen der internationalen Politik über die Planspiele hinaus weiterzubilden.

Unsere Model-UN-Projekte

Als eine von weltweit zwei Model-UN-Organisationen sind wir als Nichtregierungsorganisation (NGO) mit speziellem Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) akkreditiert. Zudem verfügen wir über eine Affiliation beim United Nations Department of Public Information (UNDPI). Von den damit verbundenen Möglichkeiten machen wir intensiven Gebrauch.

Zum einen, um die Erfahrungen aus unserer Vereinsarbeit in der politischen Jugendbildung sowie den Begegnungen mit den Jugendlichen in die Arbeit der Vereinten Nationen einzubringen. Dazu nehmen wir regelmäßig an internationalen Konferenzen teil, wo wir uns für innovative Konzepte politischer Jugendbildung und für mehr Partizipation junger Menschen an politischen Prozessen einsetzen.

Zum anderen, um unserer Wissen und unsere Kompetenzen in der Organisation und Durchführung von großen Projekten an andere Organisationen weiterzugeben. Dazu vernetzen wir uns und führen Kooperationen durch. Somit leisten wir einen Beitrag zum Erfolg von Projekten, die sich unsere Arbeit zum Vorbild nehmen.

Unser Engagement

Demokratie lebt vom Mitmachen – davon sind wir bei DMUN e.V. überzeugt. Das setzt jedoch politisches Wissen voraus – über aktuelle Themen, Prozesse und Strukturen – und die Kompetenz, sich kritisch mit diesen auseinanderzusetzen. Gerade bei jungen Menschen ist dies von besonderer Bedeutung. Daher engagieren wir uns daher im Bereich der politischen Jugendbildung.

Wir, das sind junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. Als einzigartiges Instrument für Völkerverständigung, zur Durchsetzung von Menschenrechten und zur Förderung von Demokratie, sozialen Fortschritts und nachhaltiger Entwicklung sind sie der Grundstein unserer Vereinsarbeit bei DMUN e.V.

Unser Ziel bei Deutsche Model United Nations e.V. ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach dem Peer-to-Peer-Prinzip die Begeisterung, die Inspiration und die Fähigkeiten zu vermitteln, die Sie brauchen, um reflektiert, weltoffen und menschlich die Zukunft zu gestalten. So wird aus politischer Bildung politisches Handeln.

Um dieses Ziel zu erreichen, veranstalten wir seit 2002 jährlich stattfindende politische Planspiele in Kiel und Stuttgart, bei denen jährlich rund 1.000 Schülerinnen, Schüler und junge Studierende zwischen 15 und 21 Jahren aus Deutschland und deutschen Auslandsschulen eine Vollversammlung der Vereinten Nationen simulieren.

Diese sogenannten Model United Nations-Konferenzen ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit fremden Ländern, Kulturen und Perspektiven auseinanderzusetzen, die Vereinten Nationen hautnah mitzuerleben, persönliche Kompetenzen zu trainieren und in einer inspirierenden Umgebung Netzwerke mit Gleichgesinnten zu knüpfen.

Mit einem speziell für unsere Konferenzen entwickelten Bildungsprogramm nehmen wir unsere didaktische Verantwortung wahr und bieten unseren Teilnehmenden in Form von Seminaren, Workshops und Podiumsdiskussionen umfassende Möglichkeiten, sich in verschiedenen Bereichen der internationalen Politik über die Planspiele hinaus weiterzubilden.

Unsere Model-UN-Projekte

Als eine von weltweit zwei Model-UN-Organisationen sind wir als Nichtregierungsorganisation (NGO) mit speziellem Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) akkreditiert. Zudem verfügen wir über eine Affiliation beim United Nations Department of Public Information (UNDPI). Von den damit verbundenen Möglichkeiten machen wir intensiven Gebrauch.

Zum einen, um die Erfahrungen aus unserer Vereinsarbeit in der politischen Jugendbildung sowie den Begegnungen mit den Jugendlichen in die Arbeit der Vereinten Nationen einzubringen. Dazu nehmen wir regelmäßig an internationalen Konferenzen teil, wo wir uns für innovative Konzepte politischer Jugendbildung und für mehr Partizipation junger Menschen an politischen Prozessen einsetzen.

Zum anderen, um unserer Wissen und unsere Kompetenzen in der Organisation und Durchführung von großen Projekten an andere Organisationen weiterzugeben. Dazu vernetzen wir uns und führen Kooperationen durch. Somit leisten wir einen Beitrag zum Erfolg von Projekten, die sich unsere Arbeit zum Vorbild nehmen.

Unser Engagement

Unser Jahresthema

Internationale (Un)-Ordnung – Diplomatie in der Krise?

Die inhaltliche Ausrichtung unserer Vereinsarbeit wird in jedem Jahr von einem bestimmten Thema geleitet. Es spiegelt sich in der inhaltlichen Ausgestaltung der MUN-Konferenzen, den simulierten Gremien, den behandelten Themen sowie in den Schwerpunktsetzungen der Bildungsprogramme wieder. Zudem veranstalten wir öffentliche Vorträge und Podiumsdiskussionen zum Thema, auch Kampagnen sind möglich.  

Seit jeher schließen sich Menschen zusammen, um voneinander zu profitieren und gemeinsam mehr zu erreichen als allein. Die Anfänge der modernen Diplomatie gehen zurück auf italienische Stadtstaaten, die im 13. Jahrhundert erstmals dauerhaft Vertreter*innen aussandten, die mit den anderen Staaten nicht nur einzelne Themen verhandelten, sondern in eine Vielzahl politischer Fragestellungen eingebunden waren. In den folgenden Jahrhunderten entsandten immer mehr Staaten Vertreter*innen in andere Staaten, schlossen Kooperationsverträge untereinander und begründeten damit ein weltweites System internationaler Diplomatie.

Nachdem diese Formen institutionalisierter Diplomatie die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts nicht verhindern konnten, wurde den Staats- und Regierungschef*innen bewusst, dass es zur dauerhaften Friedenssicherung einen ständigen Austausch untereinander braucht. Mit dem Ziel künftig „als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben“, gründeten Vertreter*innen von 50 Staaten im Jahr 1945 eine Institution, die ein weltweites Diskussionsforum darstellen und die Möglichkeit bieten sollte, Konflikte diplomatisch zu lösen, anstatt sie militärisch auszutragen: Die Vereinten Nationen.

Die Bemühungen von Staaten, sich untereinander auszutauschen und wirtschaftlich, politisch und sozial zusammenzuarbeiten, wurden mit der Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen auf eine bis dahin nicht dagewesene Art und Weise institutionalisiert. So treten bis heute regelmäßig alle 193 Staaten der Erde in der Generalversammlung zusammen, um gleichberechtigt über aktuelle globale Herausforderungen zu diskutieren.

Gegenwärtig scheint diese Entwicklung der Diplomatie erneut in Gefahr. Aus Zusammenarbeit und Öffnung von Grenzen, Wirtschaftsräumen und politischen Zusammenschlüssen wird zunehmend wieder Abschottung und der Bau von Mauern, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn. Populisten feiern weltweit Wahlerfolge, multilaterale Abkommen werden aufgekündigt oder gar nicht erst abgeschlossen und nationale Alleingänge zur Demonstration von Stärke häufen sich zum Nachteil partnerschaftlichem, international abgestimmtem Vorgehen.

Diese Entwicklung möchte DMUN e.V. im neuen Jahr unter dem Titel „Internationale (Un-)Ordnung – Diplomatie in der Krise?“ beleuchten. Dabei sollen bestehende Strukturen analysiert, hinterfragt und diskutiert werden. Im Fokus steht die Frage inwiefern die Vereinten Nationen ihrem eigenen Anspruch noch gerecht werden, als Forum der Diplomatie gemeinsame Lösungen für globale Probleme zu finden.

Internationale (Un)-Ordnung – Diplomatie in der Krise?

Die inhaltliche Ausrichtung unserer Vereinsarbeit wird in jedem Jahr von einem bestimmten Thema geleitet. Es spiegelt sich in der inhaltlichen Ausgestaltung der MUN-Konferenzen, den simulierten Gremien, den behandelten Themen sowie in den Schwerpunktsetzungen der Bildungsprogramme wieder. Zudem veranstalten wir öffentliche Vorträge und Podiumsdiskussionen zum Thema, auch Kampagnen sind möglich.

Seit jeher schließen sich Menschen zusammen, um voneinander zu profitieren und gemeinsam mehr zu erreichen als allein. Die Anfänge der modernen Diplomatie gehen zurück auf italienische Stadtstaaten, die im 13. Jahrhundert erstmals dauerhaft Vertreter*innen aussandten, die mit den anderen Staaten nicht nur einzelne Themen verhandelten, sondern in eine Vielzahl politischer Fragestellungen eingebunden waren. In den folgenden Jahrhunderten entsandten immer mehr Staaten Vertreter*innen in andere Staaten, schlossen Kooperationsverträge untereinander und begründeten damit ein weltweites System internationaler Diplomatie.

Nachdem diese Formen institutionalisierter Diplomatie die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts nicht verhindern konnten, wurde den Staats- und Regierungschef*innen bewusst, dass es zur dauerhaften Friedenssicherung einen ständigen Austausch untereinander braucht. Mit dem Ziel künftig „als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben“, gründeten Vertreter*innen von 50 Staaten im Jahr 1945 eine Institution, die ein weltweites Diskussionsforum darstellen und die Möglichkeit bieten sollte, Konflikte diplomatisch zu lösen, anstatt sie militärisch auszutragen: Die Vereinten Nationen. Die Bemühungen von Staaten, sich untereinander auszutauschen und wirtschaftlich, politisch und sozial zusammenzuarbeiten, wurden mit der Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen auf eine bis dahin nicht dagewesene Art und Weise institutionalisiert. So treten bis heute regelmäßig alle 193 Staaten der Erde in der Generalversammlung zusammen, um gleichberechtigt über aktuelle globale Herausforderungen zu diskutieren.

Gegenwärtig scheint diese Entwicklung der Diplomatie erneut in Gefahr. Aus Zusammenarbeit und Öffnung von Grenzen, Wirtschaftsräumen und politischen Zusammenschlüssen wird zunehmend wieder Abschottung und der Bau von Mauern, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinn. Populisten feiern weltweit Wahlerfolge, multilaterale Abkommen werden aufgekündigt oder gar nicht erst abgeschlossen und nationale Alleingänge zur Demonstration von Stärke häufen sich zum Nachteil partnerschaftlichem, international abgestimmtem Vorgehen.

Diese Entwicklung möchte DMUN e.V. im neuen Jahr unter dem Titel Internationale (Un-)Ordnung – Diplomatie in der Krise? beleuchten. Dabei sollen bestehende Strukturen analysiert, hinterfragt und diskutiert werden. Im Fokus steht die Frage inwiefern die Vereinten Nationen ihrem eigenen Anspruch noch gerecht werden, als Forum der Diplomatie gemeinsame Lösungen für globale Probleme zu finden.

Als Mitglied von DMUN e.V.

Wir bei DMUN e.V. sind Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. In all unseren Aktivitäten bei DMUN e.V. engagieren wir uns ausschließlich ehrenamtlich – und das aus Leidenschaft. In der Regel waren wir selbst einmal Teilnehmende einer unserer Model-UN-Konferenzen. Dann haben wir uns entschieden, selbst mit anpacken zu wollen und sind Mitglied bei DMUN e.V. geworden.

Hier im Verein entscheiden wir selbst, in welchem Bereich wir uns engagieren möchten. Als guter Einstieg bieten sich die großen Organisationsteams unserer Model-UN-Projekte an. Aber auch ein Direkteinstieg in unser Engagement auf internationalen und NGO-Konferenzen ist möglich. In beiden Fällen übernehmen wir in inspirierenden Teams Verantwortung, verwirklichen eigene Ideen und geben den Geist der Vereinten Nationen an andere junge Menschen weiter.

Ehrenamtliches Engagement bei DMUN e.V. bedeutet vielfältige Möglichkeiten:

  • Engagement in einem bunten und vielfältigen Team. Bei DMUN e.V. arbeiten Studierende, Schüler*innen und junge Professionals Seite and Seite zusammen – und das in einer lockeren und familiären Atmosphäre. Junge Menschen verschiedenster Hintergründe sitzen an einem Tisch und arbeiten zusammen auf ein gemeinsames Ziel hin.
  • Persönliche Weiterentwicklung. Sich bei DMUN e.V. zu engagieren bedeutet für’s Leben zu lernen. Durch die enorme Vielfalt an Aufgaben, die man bei uns übernehmen kann, erarbeitet man sich Kompetenzen, die in der Schule, im Studium, aber auch im Beruf noch gefragt sind – und man hat die Chance, auf bestimmten Gebieten regelrechte*r Expert*in zu werden. „Learning by Doing“ – und das noch mit Spaß!
  • Zugang zu internationalen Konferenzen. Eine Mitgliedschaft bei DMUN e.V. ermöglicht die Teilnahme an Konferenzen von Staaten und Nichtregierungsorganisationen rund um den Globus. So besuchen offizielle DMUN-Delegationen etwa die jährlichen UNDPI-NGO-Konferenzen oder die Conference of Youth (COY).
  • Ground Passes für die UN Headquarters in New York City, Genf und Wien. Wir bei DMUN e.V. haben die exklusive Möglichkeit, Ground Passes für die Headquarters der Vereinten Nationen zu beantragen. Damit können wir auch außerhalb von offiziellen Konferenzen an Veranstaltungen der Vereinten Nationen teilnehmen.
  • Teilnahme an Studienreisen. DMUN e.V. richtet regelmäßig Studienfahrten aus, etwa zu UN-Institutionen nach Genf, Wien oder Bonn. Dabei steht Bildung ebenso im Fokus wie der Spaß. Eine Teilnahme ist daher ein besonderes Erlebnis.
  • Netzwerk für Austausch und Weiterbildung. DMUNler*innen machen Praktika beim Menschenrechtsrat in Genf, hospitieren bei der Deutschen Botschaft in Bangkok und treffen als UN-Jugenddelegierte den Generalsekretärin der Vereinten Nationen. Wir lernen, studieren oder arbeiten in den verschiedensten Bereichen und Disziplinen und bieten somit ein vielfältiges Netzwerk potentieller Ansprechpartner*innen, wenn es um Studienrichtungen, Praktika, weiterführendes Engagement und die persönliche berufliche Zukunft geht.

Wir bei DMUN e.V. sind Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für internationale Politik und die Vereinten Nationen begeistern. In all unseren Aktivitäten bei DMUN e.V. engagieren wir uns ausschließlich ehrenamtlich – und das aus Leidenschaft. In der Regel waren wir selbst einmal Teilnehmende einer unserer Model-UN-Konferenzen. Dann haben wir uns entschieden, selbst mit anpacken zu wollen und sind Mitglied bei DMUN e.V. geworden.

Hier im Verein entscheiden wir selbst, in welchem Bereich wir uns engagieren möchten. Als guter Einstieg bieten sich die großen Organisationsteams unserer Model-UN-Projekte an. Aber auch ein Direkteinstieg in unser Engagement auf internationalen und NGO-Konferenzen ist möglich. In beiden Fällen übernehmen wir in inspirierenden Teams Verantwortung, verwirklichen eigene Ideen und geben den Geist der Vereinten Nationen an andere junge Menschen weiter.

Ehrenamtliches Engagement bei DMUN e.V. bedeutet vielfältige Möglichkeiten:

Bei DMUN e.V. arbeiten Studierende, Schüler*innen und junge Professionals Seite and Seite zusammen – und das in einer lockeren und familiären Atmosphäre. Junge Menschen verschiedenster Hintergründe sitzen an einem Tisch und arbeiten zusammen auf ein gemeinsames Ziel hin.

Sich bei DMUN e.V. zu engagieren bedeutet für’s Leben zu lernen. Durch die enorme Vielfalt an Aufgaben, die man bei uns übernehmen kann, erarbeitet man sich Kompetenzen, die in der Schule, im Studium, aber auch im Beruf noch gefragt sind – und man hat die Chance, auf bestimmten Gebieten regelrechte*r Expert*in zu werden. „Learning by Doing“ – und das noch mit Spaß!

Eine Mitgliedschaft bei DMUN e.V. ermöglicht die Teilnahme an Konferenzen von Staaten und Nichtregierungsorganisationen rund um den Globus. So besuchen offizielle DMUN-Delegationen etwa die jährlichen UNDPI-NGO-Konferenzen oder die Conference of Youth (COY).

Wir bei DMUN e.V. haben die exklusive Möglichkeit, Ground Passes für die Headquarters der Vereinten Nationen in New York City, Wien und Genf zu beantragen. Damit können wir auch außerhalb von offiziellen Konferenzen an Veranstaltungen der Vereinten Nationen teilnehmen.

DMUN e.V. richtet regelmäßig Studienfahrten aus, etwa zu UN-Institutionen nach Genf, Wien oder Bonn. Dabei steht Bildung ebenso im Fokus wie der Spaß. Eine Teilnahme ist daher ein besonderes Erlebnis.

DMUNler*innen machen Praktika beim Menschenrechtsrat in Genf, hospitieren bei der Deutschen Botschaft in Bangkok und treffen als UN-Jugenddelegierte den Generalsekretärin der Vereinten Nationen. Wir lernen, studieren oder arbeiten in den verschiedensten Bereichen und Disziplinen und bieten somit ein vielfältiges Netzwerk potentieller Ansprechpartner*innen, wenn es um Studienrichtungen, Praktika, weiterführendes Engagement und die persönliche berufliche Zukunft geht.

Du interessierst Dich für DMUN e.V. und möchtest bei uns mitmachen? Dann schreib uns einfach eine E-Mail an [email protected]. Wir melden uns dann bei Dir.

Unser Vorstand

Anaïck Geißel
Anaïck GeißelVereinsvorsitzende
Nora Dornis
Nora Dornisstellv. Vereinsvorsitzende (MUNBB 2020)
Leo Ubben
Leo Ubbenstellv. Vereinsvorsitzender (MUN-SH 2020)
Britta Splanemann
Britta Splanemannstellv. Vereinsvorsitzende (Mitgliederbetreuung)
Benjamin Ziegs
Benjamin ZiegsKassenwart
Daniel Bogado Duffner
Daniel Bogado Duffnerstellv. Vereinsvorsitzender (MUNBW)
Şeyda Takiş
Şeyda Takişstellv. Vereinsvorsitzende (Internationales Engagement)

Der Vorstand unseres Vereins


Christian Buschmann
Vereinsvorsitzender


Jakob Flemming
stellv. Vereinsvorsitzender (MUNBB 2019)


Miriam Güthe
stellv. Vereinsvorsitzende (MUN-SH 2019)


Anna Friedemann
Mitgliederbetreuung


Lisa Kerl
Kassenwartin


Sofie Lilli Stoffel
stellv. Vereinsvorsitzende (Internationales Engagement)

Junges UNO-Netzwerk Deutschland e.V.

DMUN ist Mitglied des Jungen UNO-Netzwerks Deutschland e.V., kurz JUNON. JUNON ist ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen junger Menschen, die sich mit den Vereinten Nationen beschäftigen. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Forschung und Lehre, der deutschen Jugendpartizipation bei den Vereinten Nationen, in der nationalen und internationalen Vernetzung von Model-United-Nations-Initiativen (MUNs) und Partnerorganisationen.

JUNON

Unsere Förderer und Partner

DMUN fördern…

Unsere Förderer und Partner